Nachdenkliches
| Verhasst
sind sie auf dieser Welt, allein und ganz auf sich gestellt, sind ständig wachsam auf der Hut und leiden täglich bittere Not. Sie finden selten Ruheplätzchen, sind ausgehungert, krank - die Kätzchen. Der Schlafplatz hart, ist aus Asphalt, sie zittern, ihnen ist so kalt. Kein friedlich Ort hier weit und breit, ihr Blick voll Hoffnungslosigkeit. Die Menschen sie brutal vertreiben, kein Plätzchen wo sie können bleiben. |
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Sind
Wind und Wetter ausgesetzt, sind krank und schwach, sind oft verletzt. Die armen Tiere sich vermehren, im Dreck sie Jungtiere gebären. Im Winter, wenn die Kälte klirrt, manch' Kätzchen auf der Straße irrt. Es hätte gern ein warmes Heim, wär gern geborgen, nicht allein. Der Duft von Braten zieht es an, es durch die Fenster sehen kann, wie Menschen sich am Essen laben, ein Scheibchen für es übrig haben. |
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Was geht
dann vor in seinem Köpfchen? |
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